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Unsere Pizza

Neapolitanisch, mit Zeit gemacht und mit wenigen, guten Zutaten belegt.

So lange ruht unser Pizzateig mindestens

Danach ist er leicht, und im Ofen geht der Rand luftig auf. Das Mehl kommt aus Kampanien, den Fior di Latte schneiden wir frisch von Hand, belegt wird mit italienischen Produkten.

Eine Margherita braucht Tomatensauce, Fior di Latte, Olivenöl und Basilikum, sonst nichts. Bei uns kostet sie 9 Euro.

Was eine Pizza Napoletana ausmacht

  1. 01

    Der Teig

    Mehl, Wasser, Salz und Hefe. Mehr gehört in einen neapolitanischen Teig nicht hinein. Unserer ruht mindestens 24 Stunden, bevor er auf die Hand kommt.

  2. 02

    Der Rand

    Er heißt Cornicione, ist weich und luftig und darf dunkle Flecken haben. Die entstehen, wenn der Teig im heißen Ofen aufgeht.

  3. 03

    Die Mitte

    Dünn und weich. Viele essen eine Napoletana deshalb mit Messer und Gabel, andere klappen das Stück einfach zusammen.

Die drei Klassiker

Wer eine Pizzeria kennenlernen will, bestellt eine davon. Die übrigen 14 Pizzen stehen auf der Speisekarte.

Zur Speisekarte

Woher der Name kommt

1966 standen Aurelio Fierro und Giorgio Gaber beim Festival della Canzone Napoletana auf der Bühne, mit einem Lied namens „’A pizza“. Das Lied belegte den zweiten Platz, und die Zeile ist hängen geblieben:

„Ma tu volevi la pizza“Italienisch für „Du wolltest doch Pizza!“

Im Lied versucht ein junger Mann alles, um seine Liebste zu beeindrucken: einen Diamanten auf Raten, die feinen Lokale am Meer, am Ende sogar die Hochzeit. Sie wollte die ganze Zeit nur Pizza.

Im neapolitanischen Originaltext hieß die Zeile im Dialekt „Ma tu vulive ’a pizza“. Unser Name ist dieselbe Zeile auf Italienisch: „Ma tu volevi la pizza“. Diamanten gibt es bei uns nicht, Pizza schon.

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